Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Elektronikingenieur, der eine komplexe Leiterplatte beheben will, während das Oszilloskop Ihr primäres Diagnosewerkzeug ist,Ihre Wirksamkeit hängt ausschließlich von der Sonde ab, die sie mit Ihrem Stromkreis verbindet.Die Proben dienen als kritische Brücke zwischen Ihrem getesteten Gerät und dem Messgerät, wobei ihre Leistung die Genauigkeit und Zuverlässigkeit Ihrer Ergebnisse direkt bestimmt.
Eine Oszilloskopsonde überträgt Signale vom Prüfkreislauf zum Oszilloskop zur Anzeige und Analyse.der Sondenkopf (der die Verbindung zum Prüfpunkt enthält), ein flexibles Kabel und ein Steckverbinder, der mit dem Oszilloskop-Eingang verbunden ist.
Jede Sonde beeinflusst den Betrieb des Stromkreises in gewissem Maße, und das Oszilloskop kann nur anzeigen, was die Sonde liefert.Die ideale Sonde würde den Stromkreis minimal beeinflussen und gleichzeitig die Signaltreue perfekt erhalten.Kompromisse in beiden Bereichen können irreführende Messungen erzeugen.
Obwohl eine einfache Verbindung wünschenswert ist, eignet sich keine einzige Sonde für alle Anwendungen.Während industrielle Stromkreise größere Sonden mit größeren Sicherheitsmargen erfordernDie derzeitigen Messungen erfordern ganz andere Sonden im Klemm-Stil.
Die meisten Sonden verfügen über Standardzubehör: Erdklemmen, Kompensationsanpassungswerkzeuge und verschiedene Spitzenbefestigungen zur Erleichterung der Verbindung von Prüfstellen.
Eine perfekte Signaltreue erfordert keine Dämpfung, unendliche Bandbreite und eine lineare Phasenantwort über alle Frequenzen.Die Auswahl der Sonden konzentriert sich auf vier wesentliche Spezifikationen::
Jede Sonde belastet den Prüfkreislauf in gewissem Maße, modelliert als paralleler Widerstand (Rp) und Kapazität (C)p(3) Drei Belastungseffekte verdienen besondere Aufmerksamkeit:
Die Minimierung der Belastung erfordert eine sorgfältige Sondenwahl und Messpunktauswahl.
Umgebungsgeräusche von Leuchtstofflampen, Motoren und anderen Quellen können Messungen beeinträchtigen.Wirksam für typische SignalwerteBei sehr niedrigen Messungen können spezielle Differenzsonden erforderlich sein, um mit Normalgeräuschen umzugehen.
Diese erschwinglichen, robusten Sonden, die nur passive Komponenten (Widerstände, Kondensatoren, Kabel) enthalten, bieten einen breiten Dynamikbereich, leiden aber unter einer höheren Eingangskapazität.
Diese bieten eine überlegene Bandbreite und eine geringere Eingangskapazität, bieten jedoch mit begrenztem Spannungsbereich höhere Kosten.Ihre kompakten Spitzen eignen sich hervorragend für die Erforschung von Oberflächenvorrichtungen.
| Spezifikation | Passive Sonde (P2221 10X) | Aktive Sonde (TAP1500) |
|---|---|---|
| Abschwächen | 10X | 10X |
| Bandbreite | 200 MHz | 1500 MHz |
| Eingangskapazität | 17 pF | ≤ 1 pF |
| Maximale Eingangsspannung | 300 V RMS | ± 8 V |
Für die Messung von Signale, die aufeinander verwiesen werden (nicht an der Erde), sind diese mit abgestimmten internen Verstärkern notwendig, um Common-Mode-Rauschen abzulehnen und gleichzeitig Hochfrequenzdifferenzsignale zu erhalten.
Diese messen Strom, indem sie das Magnetfeld um einen Leiter herum erfassen und in eine proportionale Spannung umwandeln.
Eine korrekte passive Sondenkompensation ist für genaue Messungen unerlässlich. Diese Anpassung passt die Wechselstromdämpfung der Sonde an Ihren spezifischen Oszilloskop-Eingang:
Verschiedene Verbindungsmethoden eignen sich für verschiedene Szenarien:
Die Auswahl der richtigen Oszilloskopsonde erfordert eine sorgfältige Berücksichtigung Ihrer Signalleigenschaften, Messanforderungen und Schaltkreisbeschränkungen.Belastungseffekte, und anwendungsspezifische Konstruktionen, können Ingenieure die Messgenauigkeit in verschiedenen elektronischen Prüfszenarien gewährleisten.
Ansprechpartner: Mr. ALEXLEE
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